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Lias Zaremba gewinnt Lesewettbewerb der Realschule Westerkappeln

VorlesewettbewerbSpaß mit Büchern und am Vortragen

Lesen gefährdet die Dummheit. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Lehrer oder örtlichen Buchhändler. Auskunft geben kann auch Lias Zaremba: Er hat den Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen der Realschule Westerkappeln gewonnen.

Dafür gab es reichlich Applaus von seinen Mitschülern, anerkennendes Lob seiner Lehrerin, und ein Buch als Geschenk. Ganz nebenbei hat der Wettbewerb auch noch Spaß gemacht, und das Lesen ja sowieso.

Gelernt hat Lias auch etwas über sich selbst, wie er Aufregung und Nervosität überwinden, und souverän vor einem großen Publikum auftreten und sprechen kann. So viel zum Thema Nebenwirkungen. Eine ganze Menge!

Diese positiven ‚Erfahrungen haben indes in weiten Teilen auch seine Mitstreiter des Wettbewerbs gemacht: Lea Bartels, Sophia Knor, Eric Kenkel, Monique-Sophie Kröner und Ines Schreiner. Die drei Erstplatzierten bekamen ein Buch. Die anderen einen großen Schoko-Weihnachtsmann überreicht.

Die Jury setzte sich zusammen aus den beiden Deutschlehrerinnen der drei sechsten Klassen, Jutta Franke und Petra Wiendiek sowie Margaretha Deimann von der Westerkappelner Gemeindebücherei. „Es war eine schwere Entscheidung. Alle haben gute Arbeit geleistet“, sagte Petra Wiendiek.

Bewertet wurde ein von den Teilnehmern jeweils selbst ausgesuchter und vorbereiteter Text sowie ein für sie unbekanntes Stück aus dem Buch „Nennt mich nicht Ismael“ von Gerald Bauer.

Bereits im Vorfeld des Wettbewerbs haben sich alle Schüler der sechsten Jahrgangsstufe in einer Unterrichtseinheit intensiv mit den Themenschwerpunkten Lesetechniken und Buchbesprechung auseinandergesetzt.

Für Lias Zaremba gibt es indes eine Fortsetzung der Geschichte. Er hat sich mit seiner Leistung für den Regionalwettbewerb der Schulen qualifiziert.

 

Westfälische Nachrichten vom 09. 12. 2014 - Karin C. Punghorst

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Crash-Kurs NRW in Westerkappeln

Crashkurs NRW 2014Ein grauenvoller Schultag

„Geboren, um zu leben“ dröhnt es aus den Lautsprechern der Bühne. Nach dem Hit der Band „Unheilig“ mag in der Aula der Realschule aber niemand tanzen. Denn das visuelle Kontrastprogramm ist grauenvoll: Auf einer Karte des Kreises Steinfurt tauchen wie an eine Pinnwand geheftet immer neue Bilder mit Unfallkreuzen auf, die an Verkehrsunglücke mit tödlichem Ausgang erinnern. Und es kommt gleich noch viel, viel heftiger. Da ist selbst dem größten Klassenclown nicht mehr nach einem Lächeln zumute.

Die Kreispolizeibehörde hatte gestern zum „Crashtest“ eingeladen. Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen von Realschule, Gemeinschaftshauptschule und den Krüger-Schulen bekamen von Helfern der sogenannten Rettungskette eindrucksvoll geschildert, wie hart die Realität sein kann. Ein paar junge Mädchen können es offenbar nicht ertragen, verlassen die Aula, was ausdrücklich gestattet ist.

Zum dritten Mal findet dieser „Crashtest“ in Westerkappeln statt. „Das ist eine der wichtigsten Veranstaltungen im Schulleben“, meint Realschulrektor Ralf Kutschwalski. Die Polizei geht ganz bewusst auf die weiterführenden Schulen zu. Einige der jungen Leute haben schon einen Führerschein, die meisten werden ihn bald machen.

16- bis 24-Jährige sind besonders häufig an Verkehrsunglücken beteiligt. An der Gesamtbevölkerung machen sie nur acht Prozent aus, bei Unfällen liegt ihr Anteil aber bei über 21 Prozent. „In den letzten fünf Jahren hatten wir im Kreis Steinfurt 28 Verkehrstote aus dieser Altersgruppe“, erklärt Polizeihauptkommissar (PHK) Johannes Krage, der den „Crashkursus“ moderiert.

Crashkurs NRW 2014 1Bei einem dieser tödlichen Unfälle war Krages Kollege Fred Deitert dabei: Am 12. März 2011 verliert ein 18-Jähriger, der erst seit drei Wochen den Führerschein hat, zwischen Hörstel und Dreierwalde wegen überhöhter Geschwindigkeit die Gewalt über sein Auto. Der Wagen stellt sich quer zur Fahrbahn.

Eine 51-jährige kann nicht mehr ausweichen und prallt mit ihrem Pkw in das Fahrzeug. Sie überlebt. Der 18-Jährige verstirbt noch an der Unfallstelle, mit ihm sein bester Kumpel (17), der auf dem Beifahrersitz saß. „Das ist kein Videospiel, wo man auf Anfang spulen kann“, mahnt PHK Deitert zum umsichtigen Fahren. Er packt solch schreckliche Erlebnisse „hinter eine Mauer“, wie er sagt, um nicht daran kaputt zu gehen.

Ähnlich wird auch Sölve Niemeyer versuchen, die dramatischen Ereignisse zu verarbeiten. Die Rettungsassistentin erzählt von einem Frontalzusammenstoß auf der B 70 bei Rheine. Die Einsatzstelle ist ein Trümmerfeld. Überall Blech und Blut.

In einem der beteiligten Autos sitzt junger Mann, schwerst verletzt, aber noch bei Bewusstsein. Zunächst denkt sie noch, er packt das. Dann schüttelt der Notarzt nur noch mit dem Kopf. Eingebrannt in Sölve Niemeyers Gedächtnis hat sich der Blick des Opfers. „Er wusste, dass er jetzt sterben würde.“

Dr. Karl-Heinz Fuchs, Ärztlicher Direktor des Kreises Steinfurt, wird den 18. Geburtstag von „Stefan“, wie er den Jungen nennt, nie vergessen. An diesem Tag hat dieser morgens seinen Führerschein abgeholt. Später fährt er mit seiner Schwester „Corinna“ und einem eng befreundeten Geschwisterpaar etwas essen – und auf der Rückfahrt in den Tod. Deutlich zu schnell und abgelenkt durch das Wechseln einer CD rast „Stefan“ gegen einen Baum. Für ihn und die Freunde kommt jede Hilfe zu spät.

Nur „Corinna“ überlebt. „Körperlich ist sie gesund geworden, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das auch seelisch geschehen ist“, glaubt Fuchs. Während die Rettungskräfte das Mädchen mühsam aus dem Fahrzeug zu befreien versuchen, liegt das Gesicht des schon toten Bruders auf ihrem eigenen.

Crashkurs NRW 2014 2Ingo Kottig hat seinen Unfall überlebt. Vor 13 Jahren war er in der Mittagspause mit seinem Motorrad auf der Straße weggerutscht. Der heute 37-Jährige war nicht zu schnell, trug aber bis auf einen Helm keine passende Schutzkleidung. Seitdem sitzt er im Rollstuhl – querschnittsgelähmt. Müßig darüber nachzudenken, wie es geendet hätte, wenn er mit Overall und Rückenpolster unterwegs gewesen wäre.

Und auch Norbert Seegers Bericht lässt die Schüler in der Aula erschaudern. Der Notfallseelsorger begleitete zwei Polizeibeamte zu den Eltern eines 18-jährigen Mädchens, dass kurz zuvor bei einem Unfall getötet wurde. So eine Begegnung möchte niemand persönlich mitmachen.

„Unfälle passieren nicht einfach, sie haben eine Ursache“, betont Verkehrssicherheitsberater Krage immer wieder. Oft ist es zu schnelles Fahren, genauso kann aber auch das Telefonieren mit dem Handy oder die Sendersuche am Radio ins Verhängnis führen.

Westfälische Nachrichten vom 17. 09. 2014 - Fotos: Frank Klausmeyer

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Entlassfeier in der Realschule Westerkappeln

Abschluss2014Wahre Helden verabschiedet

Ein Lebensabschnitt gehe nun zu Ende, stellte der stellvertretende Bürgermeister Rolf Brall aus Westerkappeln in seiner Rede heraus. Bei ihrer Entlassfeier wurden die Schüler der zehnten Klassen der Realschule Westerkappeln wie Helden gefeiert. Wie gute Freunde wurden sie von Lehrern, Elternschaft und Schulleitung auf ihren weiteren Lebensweg entlassen.

81 Schüler der Realschule feierten am Samstag einen gelungenen Abschied in der Westerkappelner Realschul-Aula. Bei ihrer Entlassfeier wurden sie wie Helden gefeiert. Wie gute Freunde wurden sie von Lehrern, Elternschaft und Schulleitung auf ihren weiteren Lebensweg entlassen. Gute Wünsche gab es auch von den stellvertretenden Bürgermeistern Westerkappelns und Lotte.

Mit Stücken von den Beatles, Rolling Stones und Michael Jackson bestritt die Bigband der Realschule schwungvoll und mit sichtlicher Spielfreude die musikalische Überleitung zwischen den Programmpunkten. Lehrer Markus Bietendüvel verstand es, mit passenden Musikstücken Ehrungen und Zeugnisausgabe feierlich zu untermalen. Am Klavier überzeugte Juliana Slepov mit zwei Soloeinlagen.

Ein Lebensabschnitt gehe nun zu Ende, stellte der stellvertretende Bürgermeister Rolf Brall aus Westerkappeln fest. Die Schüler seien jetzt mit Bildung, Wissen und wichtigen Werten ausgestattet. Mit Teamfähigkeit, Toleranz, Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft gerüstet, heiße es nun einen geeigneten Platz in der Gesellschaft zu finden. Dafür wünschten er und der Lotter Amtsinhaber Walter Ottens viel Erfolg und die nötige Prise Glück.

Schulleiter Ralf Kutschwalski lobte die besondere Leistung der Schulabgänger. Heldenhaft hätten sie die Schulzeit hinter sich gebracht, betonte er. Hätten sie doch davon ein Drittel in einem überalterten Gebäude, ein weiteres Drittel auf einer Baustelle und erst das letzte Drittel in einer hochmodernen Schule verbracht.

„Helden können erfunden sein oder tatsächlich leben“, zitierte er den Duden, dabei dienten sie als Vorbilder, so Kutschwalski. Und Vorbilder, das seien viele von ihnen gewesen. Wahre Helden hielten außerdem den Austausch gegensätzlicher Meinungen aus. „Sie haben hier demokratisches Verständnis und Handeln gelernt“, hob Kutschwalski hervor.

Zahlreich wurden die Abgänger für ihr außerschulisches Engagement geehrt. Die Klassenlehrer Inge Wrede mit Sylvia Altewichard, Joachim Kuchenbecker und Ulrike Buschmann lobten die Leistungen der Streitschlichter und Pausenhelfer, den Einsatz für „Schüler helfen Schülern“ und in der Sanitätsdienstschule. Musiklehrer Joachim Kuchenbecker muss zukünftig den Verlust vier gestandener BigBand-Musiker verkraften.

„Wir haben fertig“, fassten die Schülersprecher Florian Hannigbrinck und Paule Genssler die insbesondere zum Endspurt anstrengende Zeit des Lernens zusammen. „Wir freuen uns über das erfolgreiche Ende“, so Hannigbrinck. Bei ihrem Rückblick bedankten sich die Schülervertreter ausdrücklich bei Sekretärin Maike Ratzlaff, Hausmeister Rolf Meyer-zu-Hoberge und den Damen vom Putzdienst.

Elternpflegschaftsvorsitzende Grit Winkler bedankte sich vor allem bei den Lehrern für ihre Begleitung durch stürmische Zeiten. Manchmal habe man sich doch sehr gewundert, wo neben Handy, Laptop und Wii noch Zeit zum Lernen blieb.

Für den weiteren Lebensweg wünschte Sie den Absolventen alles Gute und Zuversicht. Sie sollten mit frischem Schwung starten und die Gesellschaft kreativ mitgestalten. Den Abschied unterstrich Juliana Slepov gefühlvoll mit ihrem Solo von „My Heart will go on“.

„Macht’s gut!“ – mit vertrauten Worten entließ Kutschwalski seine Schäfchen schlussendlich nach der Zeugnisausgabe, und dabei war ihm die Rührung durchaus anzumerken.

Westfälische Nachrichten vom 23. 06. 2014 - Fotos: Astrid Springer

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Positive Resonanz auf ersten Bewerbertag an der Realschule

Bewerbertag2014Vorstellungsgespräch auf Probe

Lars Helmig möchte gerne Mechatroniker werden. Welche Voraussetzungen er dafür mitbringen muss und wie er bei einem Vorstellungsgespräch eine möglichst gute Figur abgibt, hat er am Donnerstag schon mal geübt: beim ersten Bewerbertag in der Realschule Westerkappeln. Berufswahlkoordinator Volker Lünnemann hat die Veranstaltung für die neunte Jahrgangsstufe organisiert.

Vertreten waren unter anderem die Amazone Werke. Bei dem Landmaschinen-Hersteller mit Sitz in Tecklenburg und Hasbergen können mehrere Ausbildungsberufe erlernt werden. Einer von ihnen ist der Mechatroniker. Deshalb hat sich Lars für diese Gruppe entschieden.

Im Vorfeld des Bewerbertages haben die Schüler nämlich gewählt, welche der sechs teilnehmenden Firmen für sie interessant ist. Kötter und Siefker, Elster Kromschröder, Lidl, die Volksbank Westerkappeln-Wersen und das Hagebau-Zentrallager waren die weiteren Teilnehmer. Klassenübergreifend, auf der Grundlage individueller Interessenslagen und Berufswünsche wurden die Gruppen aufgeteilt.

Dann sind alle interessiert bei der Sache. Das ist ein wichtiger Motivationsvorteil, der für eine Wiederholung des Bewerbertages im kommenden Jahr spricht. „Dann wollen wir auch unbedingt den sozialen und pflegerischen Bereich abdecken“, sagt Lünnemann und ergänzt, „der Bewerbertag ist ein neuer Versuch, Schüler und Unternehmen zusammen zu bringen.

Das kann sich für beide Seiten vorteilhaft entwickeln. Die teilnehmenden Firmen haben die Möglichkeit, sich zu präsentieren und ihre jeweiligen Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Die Schüler haben die Chance, für eine Bewerbung relevante Fragen und Themen direkt mit einem Entscheidungsträger aus der Branche zu klären. So erhalten auch situativ gespielte Vorstellungsgespräche einen durchaus realen Charakter und somit einen größeren Übungseffekt.

Den bekommt auch Lars Helmig zu spüren. Ihm gegenüber sitzen Lars von der Wellen und Hauke Jürgens, beide Personalreferenten der Amazone-Werke. Sie fragen den Probanden nach seinen Hobbys und seinen Beweggründen, sich zu bewerben. Lars zeigt sich der Herausforderung durchaus gewappnet. Klar, da schwingt noch Unsicherheit in der Stimme mit, aber inhaltlich weiß er sich zu positionieren. Und auch dafür ist der Bewerbertag in den Worten von Lünnemann da, um, „bei den Schülerinnen und Schülern Hemmungen abzubauen, sich grundsätzlich auf ein Bewerbungsverfahren einzulassen.

Westfälische Nachrichten vom 05. 06. 2014 - Karin C. Punghorst

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Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“: Kooperation mit Amazone Technologie Leeden

Kooperation AmazoneDritter Partner für die Realschule

Die Amazone Technologie Leeden GmbH & Co. KG in Tecklenburg wird die Schülerinnen und Schüler der Realschule Westerkappeln künftig bei der Berufsorientierung unterstützen. Vertreter von Unternehmen und Schule haben jetzt den Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen.
Die Firma Amazone Technologie Leeden GmbH & Co. KG in Tecklenburg ist Hersteller professioneller Landtechnik und ist das 36. Unternehmen im Kreis Steinfurt, das eine Kooperation eingegangen ist. Für die Realschule Westerkappeln ist es die dritte Partnerschaft in der IHK-Initiative. Ähnliche Vereinbarungen hat die Realschule – wie berichtet – bereits mit dem Hagebau Zentrallager und der Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG (beide in Velpe) geschlossen.

„Ziel ist, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist - mit ihren Möglichkeiten und ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Perspektiven biete.

Bei Betriebsbesichtigungen und Berufsfelderkundungen sollen die Schülerinnen und Schüler laut Mitteilung das Unternehmen kennenlernen. Mitarbeiter und Auszubildende der Firma Amazone wollen ihnen im Unterricht die Ausbildungsberufe vorstellen und sie über Ausbildungsberufe sowie Karrierewege informieren. Im Bewerbungstraining üben sich die Jugendlichen im richtigen Ton beim Vorstellungsgespräch und erfahren, auf was es bei einer schriftlichen Bewerbung ankommt.

Bei einem Elternabend können auch die Eltern der Schülerinnen und Schüler mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten im Betrieb erfahren. An einem Technik-Tag können die Jugendlichen in der Lehrwerkstatt an Maschinen des Unternehmens arbeiten.

Bei „Partnerschaft Schule-Betrieb“ geht es aber nach Angaben der IHK nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Projektmitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf den ersten Blick etwas anderes sagt.“

René Hüggelmeier, Geschäftsführer der Amazone Technologie Leeden GmbH & Co. KG, unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Um unser Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, müssen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, sagt Hüggelmeier.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von weiteren Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, ?? 0251/707-304, und Sandra Beer, ?? 0251/707-305.